Pressebereich
Veröffentlichungen
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Klinikum Braunschweig bestellt externen IT-Sicherheitsbeauftragten
Braunschweig, 17. Juli 2009
Das Klinikum Braunschweig hat mit dem Unternehmen DS DATA SYSTEMS einen Spezialisten für IT-Security im Gesundheitswesen damit beauftragt, ab dem 01.08.2009 den IT-Sicherheitsbeauftragten für das Klinikum zu stellen.
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VDMA Nachrichten
November 2008
für die neueste Artikelserie IT und Automation
ein aktueller Beitrag von DS DATA SYSTEMS GmbH über
Sichere und effiziente Fernwartung
von Martin Ortgies
Neue Ansätze für Teleservice und Serviceorganisationen
Die Verknüpfung von Automatisierungstechnik und innovativen Web-Technologien hält Einzug in die Fertigung. Die Kehrseite: Die stärker vernetzten Anlagen sind steigenden Risiken ausgesetzt, und die Gefahr von Maschinenstillständen wächst.
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DS DATA SYSTEMS begleitet die itsc-Unternehmensgruppe bei der Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001:2000
Zertifikat für gut organisierte Prozesse
Nicht nur die Produktivität und der Preis sind heutzutage für den Erfolg eines Unternehmens ausschlaggebend. Vielmehr werden Aspekte wie Innovationsfähigkeit, Lernfähigkeit, Anpassungsfähigkeit hinsichtlich der sich verändernder Marktbedingungen und Kundenbedürfnisse von einem modernen Unternehmen im Gesundheitswesen abverlangt. Um diesen enormen Anforderungen gerecht zu werden, bedarf es der Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems.
Durch die Implementierung eines Qualitätsmanagement-Systems werden nicht nur die Prozesse und Schnittstellen optimiert, sondern die Konkurrenzfähigkeit im sich verschärfenden globalen Wettbewerb gestärkt.
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A&D Kompendium 2006/2007
20. Oktober 2006
Informationssicherheitsstandards in der Produktion
Für Produktionsabteilungen, Konzerntöchter und eigenständige Standorte, aber auch für Zulieferer wird es immer schwieriger nachzuweisen, dass die eigenen unternehmenskritischen Daten sowie die Daten des Endkunden oder der Konzernmutter sicher vor Missbrauch und Zerstörung sind. Dies gilt insbesondere, wenn die Verarbeitung sensibler Daten ausgelagert wird, oder wenn die Netzwerke Dritter direkt mit dem Firmennetzwerk gekoppelt werden.
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Veröffentlichung IZNMail

20. Oktober 2006
Praktische Umsetzung von Informationssicherheitsstandards
Nachdem die Entscheidung für die Einführung eines Informationssicherheitsstandards in entsprechenden Organisationen getroffen wurde, stellen sich bei der Umsetzung häufig Fragen bzgl. der weiteren Vorgehensweise. Dieser Artikel nimmt diese grundsätzlichen Fragen auf und gibt Lösungsansätze für die Einführung eines ISMS gemäß des Standards ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz. Dazu werden z. B. Entscheidungskriterien für die Definition des IT-Verbundes aufgezeigt.
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Veröffentlichung IZNMail

31. August 2006
Einführung in Informationssicherheitsmanagementsysteme (ISMS)
Die heutige Informationstechnologie ist für die Kommunikation zu Kunden, Mitarbeitern und Vertragspartnern, Geschäftsprozesse etc. unabdingbar. Dabei stellen alle zu verarbeitenden Daten schützenswerte Informationen dar, die für ein reibungsloses "Funktionieren" einer Behörde, zur Erhaltung vertraglicher Verpflichtungen oder zur Erfüllung datenschutzrechtlicher Anforderungen benötigt werden. Aus diesem Grund sind IT-Sicherheitskonzepte sowie übergreifende Informationssicherheitsmanagement-systeme (ISMS) zu etablieren, um somit die Vertraulichkeit, Integrität, Authentizität und Verfügbarkeit der zu schützenden Informationen einer Behörde zu gewährleisten.
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Veröffentlichung IZNMail

31. August 2006
Vereinfachte Risikoanalyse
Die IT-Risikoanalyse ist ein immanent wichtiger Part der Qualitätssicherung in Unternehmen bzw. von IT-unterstützten Unternehmensprozessen. Auf die Frage, wie eine solche IT-Risikoanalyse mit nur begrenzt zur Verfügung stehenden Mitteln umgesetzt werden kann, wird im folgenden Fachartikel des Näheren erläutert:
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19. Juli 2006
Security-Probleme gelöst
IT-Sicherheit ist die Achillesferse zu vieler Fernwartungskonzepte. Zusammen mit Datasystems hat Trumpf Laser ein Fernwartungsportal entworfen, das die komplexen IT-Sicherheitsaspekte nachweisbar berücksichtigt. Das belegt das Zertifikat des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik.
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Veröffentlichung BITKOM

29. Juni 2006
Wettbewerbsvorteile durch die Etablierung eines Chancen- und Risikomanagements
Das langfristige Überleben eines Unternehmens lässt sich nicht nur durch weitere Effizienzsteigerungsbemühungen sichern, sondern auch in einer optimalen Ausnutzung der gegebenen Chancen unter Berücksichtigung der damit verbundenen Risiken.
Es können sich nur die Unternehmen am Markt behaupten, die alle Chancen und Risiken rechtzeitig erkennen, beurteilen und dokumentieren. Nur wenn alle Risikofaktoren und deren Zusammenhänge bekannt sind, können unnötige Gefahren im Vorfeld vermieden bzw. bewusst kalkulierbare Risiken eingegangen werden. Der systematisierte und verantwortungsvolle Umgang mit Chancen und Risiken tritt immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit.
Neben den wirtschaftlichen Erfordernissen verlangt auch der Gesetzgeber den verantwortungsvollen Umgang mit Risiken. Das Management wird aufgrund des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) dazu gezwungen, ein adäquates Früherkennungssystem für etwaige Risiken einzuführen bzw. zu betreiben.
Das KonTraG betrifft, entgegen weit verbreiteter Meinung, nicht ausschließlich Aktiengesellschaften, sondern auch die KGaA (Kommanditgesellschaft auf Aktien) und viele GmbH. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) hat daher – unter Mitwirkung der DS SYSTEMS GmbH – einen kostenlosen Leitfaden „IT-Risikomanagement“ erstellt. Hierbei werden den kleinen und mittelständischen Unternehmen Methodiken aufgezeigt, etwaige Risiken zu identifizieren und zu bewerten, um somit das Chancen- und Risikomanagement in bestehende Geschäftsprozesse zu integrieren.
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